Die Reise des Bashô (2017 - 2018)

 

 

Zitate aus Bashô’s Reisetagebüchern und seine Haikus gelesen von Christian Kohlund

mit Hiroaki Kawamoto als Bashô

und Higuchi Seitaro als sein Schüler Sora

Regie: Richard Dindo

Aufnahmeleitung und Regieassistentin: Kashiwamoto Natsu

Hauptkameramann: Roger Walch

Kamera-Assistenten (abwechslungsweise): Yokoa Dai, Ishihara Tsuyoshi, Sawae Asushi, Morimoto Naoya

Toningenieur: Nigel Randell

Kostüme und Dekor-Utensilien: Asai Tomoha

Dekorateure TOEI Studios Kyoto: Koide Ken, Kiwanami Kouji

Produzent TOEI Studios: Morii Atsushi

Landschaftsberater: Ted J. Taylor, Kyoto

Montage: René Zumbühl, Zürich

Lichtbestimmung: Jean-Noël Henrioux, Moviely, Genf

Mischung: Martin Stricker

Produktion: PCT Cinéma télévision, Pierre-André Thiébaud, Sekretariat : Aline Saudan / Lea Produktion, Zürich

Ko-Produktion: RTS Radio Télévision Suisse / Unité Fictions Françoise Mayor / Unité Documentaires Irène Challand / SRG SSR Sven Wälti

Mit der Beteiligung von: Bundesamt für Kultur, EDI / Cinéforom Genève et la Loterie Romande / Stiftung SUISSIMAGE / Succès Passage Antenne SRG SSR / Fondation Jan Michalski / Stiftung Truus und Gerrit Van Riemsdijk

Uraufführung: Solothurner Filmtage, 2019

Plakat Helen Pinkus-Rymann

98 Min., Farbe

Fiktionalisierter Dokumentarfilm (oder dokumentarische Fiktion) über den japanischen Dichter Bashô         (1644 - 1694), „geistiger Vater“ der Haiku-Poesie. Reise zu Fuss und auf einem Pferd durch die japanischen Landschaften, auf den Spuren des Dichters, dargestellt von einem zen-buddhistischen Mönch, kommentiert mit Bashôs Reise-Tagebüchern und einer Anzahl seiner Haikus, die der Darsteller immer wieder schreibt und teilweise rezitiert.

Eine poetische und philosophische Meditation über die Zeit, das Leben, das Älterwerden und den Tod, über die Schönheit und Unvergänglichkeit der Natur und eine „Studie“ über die japanischen Zeremonien der Heirat, Taufe und Beerdigung, in der Tradition des 17. Jahrhunderts, dargestellt von einer Kabuki-Theatergruppe.